Uups! … Teilhabe blockiert

Keine 2 Wochen ist es her, dass die Landeshauptstadt Potsdam, vertreten durch städtische Behindertenbeauftragte Denninger, den Inklusionspreis der LH Potsdam 2022  ausgelobt und angekündigt hat.

 

Der Preis soll die Arbeit von Menschen, Vereinen, Projekten sowie Unternehmen, die die Teilhabe von Potsdamerinnen und Potsdamern mit Behinderung unterstützen und fördern, würdigen.

 

Die Landeshauptstadt Potsdam engagiert sich für ein vielfältiges Zusammenleben der Bürgerinnen und Bürger, die das Stadtleben mit ihren besonderen Facetten aktiv bereichern. LH Potsdam

 

Doch die sogenannte Inklusion, bzw. Teilhabe hat seine Tücken, wenn ihr ureigenster Charakter nicht wirklich ernsthaft verstanden und verfolgt wird.

So birgt das Bewerbungsverfahren an sich schon eine Barriere, die unnötiger nicht sein könnte!

Fehlermeldung bei Versendung an
das Büro für Gleichstellung.
Eine anhaltende Fehlermeldung!

 

 

 

 

 

 

 

Dieses „technische Detail“ bereits am Anfang zeigt, wie weit die Stadt(-verwaltung) vom Begreifen der Bedarfe bei der sogenannten Inklusion bzw. Teilhabe entfernt ist!

 

Es mag sein, dass es ein technisches Problem oder eine Frage der Programmierung ist.

Doch wenn ich jetzt auch noch Umwege gehen muss, um eine einfache Mail an die Stadt zuzustellen, dann ist das genau so barrierefrei, wie die Stadt selbst.  Wieviel Menschen nehmen denn diesem Aufwand in Kauf? Ein Nominierender

 

So ist der Inklusionspreis selbst zum Problem geworden, weil er ausgrenzt und nicht verbindet!

 

Alexander D. Wietschel Mitglied im SprecherInnenrat

Der Inklusionspreis der LH Potsdam, ist soeben für „Die Faulige Rübe für das Jahr 2022 nominiert worden!

 

 

 

 

 

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